Polizei bittet darum: Keine „Anscheinwaffen“ und kein „Zuprosten“ der Fahrer!

Auf Wunsch der Polizeiinspektion Regenstauf geben wir an dieser Stelle einige Hinweise für Faschingszugteilnehmer.

In der Vergangenheit kam es wohl vor, dass vereinzelt Fahrer von Faschingswägen dem Publikum mit Getränken „zugeprostet“ haben. Dabei soll es nach Angaben der PI Regenstauf dazu gekommen sein, dass bei Zuschauern der Eindruck entstanden ist, die Fahrer würden Alkohol trinken. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass für Fahrer von Faschingswägen per Auflage striktes Alkoholverbot während des Zuges und in einem angemessenen Zeitraum vorher herrscht. Sprich: NULL Promille!

Die Teilnehmer haben dies schriftlich per Auflage erhalten und Fahrer werden auch am Tag des Faschingszuges noch einmal darauf hingewiesen. Wir bitten nun auf Wunsch der Polizei alle Fahrer noch einmal darum, auch beim Publikum nicht den Anschein zu erwecken, dass Alkohol konsumiert wird. "Im Zweifelsfalle müssen die Beamten Wägen immer aus den Verkehr ziehen," so ein Sprecher der Polizei.

Thema „Anscheinwaffen“ auf Faschingszügen: Das Mitführen von sogenannten „Anscheinwaffen“ ist laut Polizei strikt untersagt. Anscheinwaffen sind per Definition Gegenstände, die den Anschein erwecken, echte Waffen sein zu können. Sieht also der Cowboy-Colt täuschend echt aus, sollte er beim Faschingszug lieber zu Hause bleiben.

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